Greta Hansen: Eine Liebe in der Normandie

Eine Liebe mit Hindernissen

Dieser zwar gefühlvolle, aber doch nicht kitschige Liebesroman spielt nach dem Ende des Ersten Weltkriegs in einem Fischerdorf in der Normandie und in Paris.

Im Sommer 1919 ist Mathilde 18 Jahre alt. Ihre Familie ist seit Generationen als Austernfischer tätig, eine für alle Familienmitglieder harte Arbeit. Bei einem Spaziergang trifft sie den Maler Roger aus Paris, der verzweifelt versucht, das sich verändernde Meer auf seine Leinwand zu bannen. Die beiden jungen Leute verlieben sich ineinander und Mathilde wird seine Muse. Er malt das Bild „Mathilde mit Rosen“ und sie verbringen einen unvergesslichen Sommer zusammen. Roger verspricht ihr zurückzukommen, wenn seine Ausstellung in Paris zu Ende ist, doch dann kommt alles anders…

Eine Liebe in der Normandie ist für mich ein gut geschriebener, unterhaltsamer und auch sprachlich ansprechender Roman für zwischendurch. Besonders gut gefallen haben mir die herrlichen Landschaftsbeschreibungen aus der rauen Normandie und die faszinierende Schilderung des Paris der 1920er-Jahre.

Greta Hansen: Eine Liebe in der Normandie. Piper 2013
www.piper.de

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