Shida Bazyar: Nachts ist es leise in Teheran
Heimat und Fremde Die Autorin Shida Bazyar wurde 1988 in Deutschland als Kind iranischer Eltern geboren. Flucht und der Spagat zwischen neuer und alter Heima...
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23 Jahre und kein Ende In einem abgelegenen alten Haus oberhalb eines westnorwegischen Fjords liegt im März 2002 die alte Signe grübelnd auf einer Bank in ih...
Familiengeschichte aus Mäuseperspektive Geschwiegen wird von jeher viel in der jüdisch-russischen Familie im Roman Eine Chance ist ein höchstens spatze...
Geschlechterrollen und Klassenkonflikte im viktorianischen Zeitalter Als Fan der werkgetreuen BBC-Klassikerverfilmungen bin ich vor einigen Jahren auf den Na...
Sein und Schein Der 1948 geborene britische Autor Ian McEwan blickt in seinem Roman Was wir wissen können weit in die Zukunft: ins Jahr 2119. Es ist kein hoff...
Wider das Vergessen Vor der Berliner Philharmonie, unweit des Potsdamer Platzes, erinnert das Mahnmal für die Opfer der nationalsozialistischen Euthanasie-Mo...
Recherche und Dichtung Ideen für einen Roman kann man sich nicht ausdenken – sie müssen zum Verfasser kommen, sie müssen in ihm emporsteigen, müssen denjenig...
Drei sind einer zu viel Die Nachricht vom Tod seiner Mutter erreicht den 31-jährigen überarbeiteten Assistenzarzt Terrence während eines Dienstes im County/US...
Literarische Stolpersteine für verschwundene Arten Einer jüdischen Tradition gemäß stirbt ein Mensch zwei Mal: wenn das Herz aufhört zu schlagen und wenn sein...
Die Vergangenheit kehrt zurück Vor fünf Jahren hat sich Clara Lofthus, die smarte norwegische Ex-Justizministerin und unerkannte Serienmörderin, aus der Öffe...